Ruhige Anlage in Playa del Ingles Gran Canaria
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Gran Canaria
ROUTEN:
Objektbeschreibung:
Freistehendes Chalet in ruhiger, kleiner privaten Anlage. Panoramablick über Golfplatz und Maspalomas bis zum Meer. Von der Strasse bis ins Haus eine Stufe. Im Haus keine Stufen.

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Playa del Inglés
Playa del Inglés ist mit 17.158 Einwohner (Stand: 2002) der größte Ortsteil der Großgemeinde San Bartolomé de Tirajana an der Südküste Gran Canarias. Die Hauptindustrie des Ortes ist die Unterbringung von Pauschaltouristen aus ganz Europa. Der Ortsname bedeutet übersetzt Strand des Engländers und resultiert aus dem ursprünglichen Konzept, vornehmlich englische Touristen anzulocken, was aber in der Praxis nicht gelang. Playa del Inglés bildet zusammen mit San Agustín und Maspalomas, die ebenfalls zur Großgemeinde San Bartolomé de Tirajana gehören, das größte touristische Zentrum Spaniens. Aufgrund ihres langen, breiten Sandstrandes mit weitläufigen Dünen sind die Ortsteile Playa del Inglés und Maspalomas bekannter als die Großgemeinde, zu der sie gehören, deren historischer Ortskern 23 Kilometer nördlich im Inneren der Insel liegt. Da sich wegen der anhaltenden Bebauungstätigkeit der letzten 40 Jahre der Bevölkerungsschwerpunkt der Gemeinde an die Küste verlagert hat, befinden sich seit einigen Jahren auch die örtlichen Behörden, wie die Gemeindeverwaltung, die lokale Polizei sowie das Amtsgericht in Maspalomas. Ortsbild und Bebauungsplan: Auf den ersten Blick ist das Stadtbild von Hotelanlagen geprägt, die größtenteils in den 60er- und 70er-Jahren erbaut wurden, während der Süden von Gran Canaria für den Massentourismus erschlossen wurde. Der Bauboom hat seinen Ursprung im Jahre 1960. Damals beschloss der Großgrundbesitzer Conde de la Vega Grande, zu dessen Landgut La Elvira große Teile des Inselsüdens gehörten, von dem wachsenden Massentourismus zu profitieren, der zu dieser Zeit bereits auf dem Festland von Spanien und den Balearen zu florieren begann. An Gran Canaria ging der Aufschwung mit Ausnahme des eher traditionellen Tourismus in der Großstadt Las Palmas bis dahin jedoch vorbei. Zu jener Zeit war der Süden von Gran Canaria ein karger, halbwüstenhafter und nur spärlich besiedelter Landstrich, in den sich von Las Palmas aus kaum jemand verirrte. Aufgrund des Maspalomas Costa Canaria genannten Bebauungsplans begannen jedoch im Oktober 1962 die Bauarbeiten, welche die gesamte Gegend für immer verändern sollten. Für die Südspitze der Insel sah der Bebauungsplan insbesondere vier Siedlungskerne vor: Zunächst drei weit überwiegend für Ferienanlagen vorgesehene Orte namens Playa del Inglés, etwas weiter östlich davon San Agustín sowie Maspalomas weiter südwestlich am alten Leuchtturm. Eine weitere neue Siedlung stellt San Fernando dar, die sich unmittelbar nördlich an Playa del Inglés anschließt und vorwiegend für Spanier gedacht war, die in den zu erbauenden Ferienanlagen arbeiten würden. Von diesen Siedlungen ist Maspalomas die einzige, die ansatzweise einen historischen Kern vorweisen kann. Insbesondere in Playa del Inglés ist trotz verschiedener späterer Änderungen des Bebauungsplanes noch gut die differenzierte Gestaltung einzelner Straßen und Teile der Siedlung zu erkennen. So waren einige Straßen (z.B Avenida de Tirajana) gezielt als Einkaufsstraßen mit vielen Geschäften und mehrgeschossiger Hotelbebauung geplant. Dazwischen und besonders am westlichen und südöstlichen Ortsrand befinden sich mehrere Viertel, in denen eine lockere, stark durchgrünte Bebauung mit Gärten und freistehenden Bungalows im spanischen Stil vorherrscht. Die Qualität des Gesamteindrucks wurde in späteren Jahren allerdings dadurch gemindert, dass vorwiegend in Norden von Playa del Inglés bei Hotelneubauten die Anzahl der Stockwerke deutlich erhöht wurde. Trotzdem hebt sich Playa del Inglés von vergleichbaren spanischen Massentourismuszielen wie beispielsweise Benidorm oder Torremolinos immer noch sowohl durch eine deutlich geringere Bebauungsdichte ab, als auch dadurch, dass selbst die höchsten Gebäude noch weit niedriger sind als in den genannten Orten. Südlich von Playa del Inglés befindet sich das Dünengebiet von Maspalomas, das sich bis zum Feuchtgebiet der Lagune El Charco hinzieht. Nach mehrmaliger Verkleinerung des Dünengebiets durch die wachsende Bebauung in früheren Jahren und den Ausbau des Golfplatzes Campo de Golf, wurde das Dünengebiet 1987 unter Naturschutz gestellt. Kommerzielle Infrastruktur: Playa del Inglés verfügt nicht über ein Stadtzentrum im klassischen Sinn, Geschäfte und Einkaufszentren sind relativ weit verstreut. Eine recht große Anzahl von Geschäften findet sich jedoch auf der Avenida de Tirajana und der Avenida de Alfereces Provisionales. Darüber hinaus gibt es über den Ort verstreute Shoppingcenter, wie beispielsweise "Cita", "Kasbah", "Yumbo" und "Metro". Das Warenangebot in den genannten Bereichen zielt weitgehend auf den normalen touristischen Bedarf ab, das heißt, Supermärkte bieten typische mitteleuropäische beziehungsweise britische Lebensmittel an, dazu gibt es die üblichen Strandartikel und Souvenirs. Spanische beziehungsweise kanarische Lebensmittel sind eher in San Fernando zu finden.
Insidertipps Gran Canaria und Maspalomas
Massage, Thalassotherapie, Schlankheitskur, Tennis, Golf, Surfen, Tauchen, Mountainbikes, Mini-Golf, Go-Kart, Reiten, Wandern, Fallschirmspringen, Windsurfen, Wasserski, Hochseeangeln, etc. Es gibt in der Gegend eine Menge guter Restaurants, die Manuel persönlich kennt und empfehlen kann und mit denen unsere Gäste sehr zufrieden sein werden.
Wassersport Information Gran Canaria
Gran Canaria ist ein authentisches Paradies für die Liebhaber des Meeres und Wassersportfans. Eine unbestreitbare Realität ist die Tatsache, dass die Insel die Wiege von rund dreißig Weltmeistern in den verschiedenen Modalitäten des Segelsports und sechs Medaillengewinnern olympischen Golds darstellt: José Luis Doreste, Luis Doreste, Roberto Molina, Patricia Guerra, Domingo Manrique de Lara und Fernando León. Dreizehnfacher Weltmeister im Windsurfing war Björn Dunkenberck.
Die Wassertemperatur
zwischen 18 Grad im Winter und 22 Grad im übrigen Jahr, die Infrastrukturen der Sporthäfen sowie die optimalen Bedingungen von Meer und Wind sind Voraussetzungen, die der Insel einen klaren Vorteil verschaffen, wenn es darum geht, das ganze Jahr über zur See zu gehen, oder Wassersportarten auszuüben. Dieser Untersektor ist übrigens die bedeutendste Freizeitkomponente der Insel Gran Canaria. Rund 236 Kilometer Küste bieten optimale Voraussetzungen für die Ausübung aller nur denkbaren Wassersportarten. Ideale Windverhältnisse beim Segeln, Meeresströmungen, die der Existenz von großen Fischbänken in unmittelbarer Küstennähe verhelfen, und Meeresgründe von großer Schönheit machen die natürlichen Bedingungen aus, die dazu führen, dass Gran Canaria eine hervorragende Sportstation ausmacht, die das ganze Jahr über geöffnet ist, während im übrigen Europa alle mit dem Meer verbundenen Aktivitäten im Winter sozusagen auf Eis" gelegt werden. Damit die natürlichen Voraussetzungen ideal genutzt werden können, wurde eine komplette Infrastruktur mit angeschlossenen allgemeinen und gesonderten Dienstleistungen entwickelt, um die verschiedenen Wassersportarten ausüben zu können. Nahezu in jedem Ort der Insel befindet sich eine Firma, ein Club, eine Gesellschaft oder ein Ankerzentrum, damit die Wasserratten ihr Verlangen, das Meer zu dominieren, ausleben können, indem sie die Wogen pflügen, einfach spazieren gehen, hochgeschätzte Fischgüter aus den Gründen ans Licht befördern, oder sich direkt in die unendlichen Tiefen des kristallklaren Wassers hineinbegeben.
Häfen Gran Canaria-Segeln Gran Canaria

Auf Grund des Seecharakters der kanarischen Bevölkerung und der Bedeutung des Tourismussektors ist Gran Canaria mit einer äußerst umfangreichen Infrastruktur im Hafenbereich ausgestattet. Diesbezüglich unterscheidet man zwischen Wassersporthäfen und Fischerhäfen, wobei letztere in vielen Fällen ebenfalls eine sportliche Betätigung zulassen. In sämtlichen Häfen werden grundlegende Dienstleistungen angeboten, die einen verlängerten Aufenthalt der Wasserfahrzeuge und Boote ermöglichen, und wo zudem die Möglichkeit gegeben ist, zahlreiche Wassersportarten auszuüben.

Der Segelsport ist auf der Insel Gran Canaria weit verbreitet. Zu den Hauptgründen für diese Vorliebe zählen zweifellos das auf der Insel herrschende, beneidenswerte Klima und die Windbedingungen. Die wichtigsten Punkte der Insel, wo sämtliche Segelmodalitäten ausgeübt werden, sind die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, vorwiegend in der Bucht von Las Alcaravaneras und in Las Canteras, die Ostküste mit dem Strand Pozo Izquierdo, einem idealen Ort für Windsurfer, und schließlich der Süden mit Maspalomas und Mogán. Besonders sei auf Segelwettkämpfe hinzuweisen, wobei die Insel Gran Canaria hier eine besondere Stellung auf weltweitem Niveau einnimmt, denn ihrer Segler machen das spanische Olympiateam in dieser Disziplin aus. Aber nicht nur beim Segeln geben unsere Sportler eine gute Figur ab; in der Kreuzer-Klasse, konkret auf nationaler Ebene, belegen die Regattateilnehmer aus Gran Canaria unter weiteren bedeutenden Teams stets die vordersten Plätze.

Hochseefischen Gran Canaria
Der Reichtum der Gewässer der Insel Gran Canaria kommt in der langjährigen Seetradition ihrer Bewohner und deren großen Begeisterung für die Fischerei zum Ausdruck. Dies gilt sowohl für die Küstenfischerei mit kleinen Fahrzeugen, als auch für die Hochseefischerei. Innerhalb der verschiedenen Modalitäten werden die hervorragenden Bedingungen Gran Canarias in Hinblick auf die Hochseefischerei auf internationalem Niveau deutlich: Schließlich hat man in den Gewässern verschiedene Rekorde aufgestellt, die von der Gesellschaft International Game Fish Association (IGFA) homologiert worden sind. Die große Vielfalt an erbeuteten Spezies hat dazu geführt, dass die Rekorde unter anderem mit Arten wie dem blauen langschwänzigen Speerfisch, dem Nadelfisch, dem Germon, dem Großaugenthun, dem Atlantik-Bonito, dem Barrakuda und dem weißen Thunfisch erzielt werden konnten. Die innerhalb der Hochseefischerei angebotenen Möglichkeiten haben zum Aufblühen einer touristischen Subindustrie geführt, sodass dem Besucher sämtliche denkbaren Einrichtungen, die zur Ausübung dieser schönen Sportart benötigt werden, zur Verfügung gestellt werden können. Die verschiedenen Sporthäfen auf Gran Canaria, vor allem jedoch die Häfen im Süden der Insel, bieten dem Besucher eine Vielfalt an Schiffen, die von erfahrenen Seeleuten bemannt werden und speziell für die Hochseefischerei ausgerüstet sind. Ebenso wie es bei anderen Wassersportarten der Fall ist, spielt das angenehme Klima der Insel eine wichtige Rolle bei der Ausübung der Hochseefischerei, die hier zwölf Monate im Jahr möglich ist. Wer sich auf den Mittelmeer-Barrakuda und Thun spezialisiert hat, sollte idealerweise die Monate Mai bis November ins Auge fassen. Auf Grund der großen Anzahl und enormen Vielfalt an Spezies umfasst die Hauptgegend für Hochseefischerei den Bereich Punta de Maspalomas bis Punta del Descojonado (La Aldea). Barrakudas Innerhalb der Barrakudas stößt man auf verschiedene Arten, die sich durch ihre zu einem Schwert verlängerte Oberlippe kennzeichnen. Die Spezies sind insbesondere in den Monaten Mai bis November in kanarischen Gewässern anzutreffen. Der Blaue Marlin: Gran Canaria zeichnet sich dadurch aus, dass es sich um einen derjenigen Orte handelt, wo die größten Exemplare dieser Sorte gefangen werden können. Es wurden bereits über 500 kg schwere Fische an Land gebracht. Der Weiße Marlin: Diese Sorte ist auf Gran Canaria den ganzen Sommer über anzutreffen. Langschnäuziger Speerfisch: Hinsichtlich dieser Spezies hält die Insel den absoluten Weltrekord. Der Schwertfisch: In den Inselgewässern sind üblicherweise Exemplare dieser Sorte mit einer Länge von 2,50 Metern anzutreffen. Thune Der kanarische Archipel befindet sich inmitten einer der Hauptwanderrouten der Thune im Atlantischen Ozean. Der Verlauf entlang der Insel Gran Canaria, insbesondere an den südlichen und nordwestlichen Küstenabschnitten, trifft mit der zweiten Frühlingshälfte und Sommerbeginn sowie mit Herbstbeginn und Wintereinbruch zusammen. Meist werden folgende Spezies angetroffen: Der Atlantische Bonito: Besonders häufig zwischen März und Juli vertreten. Patudo: Gran Canaria ist weltweit führend auf dem Gebiet der Sportfischerei und verfügt auf verschiedene Weltrekorde über 160 kg. Germon: Die Insel hat mit Exemplaren von über 30 kg bereits mehrere Weltrekorde dieser Sorte erreicht. Roter Thun oder gewöhnlicher Thunfisch: Diese Sorte ist weniger häufig anzutreffen, obwohl bereits einige Exemplare von beachtlicher Größe und einem entsprechend hohen Gewicht gefangen werden konnte; einige erreichten bis zu 300 kg. Gelbflossenthun: Die Spezies ist international unter dem Namen “Yellowfin tuna” bekannt und kann auch in den Gewässern der Insel gefangen werden. Echter Bonito: Er findet sich sehr häufig in kanarischen Gewässern an.
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